UHC Wängi – Calanda Flyers Trimmis 2:4

Drei Mal innerhalb von vier Wochen mussten die Herren des UHC Wängi den Weg über den Ricken in die Innerschweiz antreten. Auch beim dritten Versuch blieben die Thurgauer punkt- und glücklos.

Schwanden – Tuggen, Altendorf und Schwanden hiessen die letzten Spielorte für das Fanionteam von Wängi. Im Glarnerland gegen die Calanda Flyers Trimmis wurde versucht, die bisher schwache Bilanz in dieser Saison zu verbessern. Doch die Sporthalle Schwanden erwies sich abermals als schwieriges Pflaster für die Wängemer.

Wie schon zu oft in dieser Saison wurde ein Spiel auf Augenhöhe verloren. Defensiv steht das Team von Coach Schneider jeweils kompakt und das System scheint zu funktionieren. In bisher fünf Partien kassierte man erst einmal mehr als vier Gegentore. Die Offensivmaschinerie läuft allerdings noch nicht nach Wunsch, da man eindeutig zu viele Chancen für Tore benötigt.

Doch der Unihockeygott hat erbarmen. Am kommenden Sonntag dürfen die Wängemer gegen Heiden einen neuen Versuch in der heimischen Dammbühlhalle wagen. Um 14:30 Uhr gibt es die nächste Chance auf Punkte und Tore.